Evangelische Jugend im Kirchenkreis Altholtstein

 

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Passionszeit

1) Was ist die Passionszeit eigentlich? 

Als Passionszeit (evang.) bzw. Österliche Bußzeit (kath.) bezeichnet man im christlichen Kirchenjahr die Zeit zwischen Aschermittwoch und Karsamstag. Sie umfasst 40 Tage, was der Fastenzeit Jesu in der Wüste entspricht. Sie erinnert an die Leidenszeit Jesu, die gemäß biblischer Überlieferung zur Hinrichtung am Kreuz führte. Diesem zentralen Ereignis der Passionszeit gedenken Christen an Karfreitag. Ab dem Ostermorgen beginnt dann die Osterzeit. Ostern erinnert an die Auferstehung Jesu.

2) Passionszeit = Fastenzeit?

In der heutigen Zeit, wird sie auch als Fastenzeit beschrieben. Die in 40 Einheiten zu teilende Zeitspanne kommt in der Bibel mehrfach vor: 40 Jahre wandern die Israeliten durch die Wüste (Ex 16,35), 40 Tage begegnet Moses Gott auf dem Sinai (Ex 24,18), 40 Tage wandert Elias zum Berg Horeb (1 Kön 19,8), 40 Tage fastet Jesus in der Wüste (Mt 4,2; Lk 4,2) und 40 Tage nach der Auferstehung (= Ostern) feiert die Kirche Christi Himmelfahrt (Apg 1,3).

Schon im 2. Jahrhundert bereitete man sich durch zweitägiges Fasten auf Ostersonntag vor, im 3. Jahrhundert wurde die Fastenzeit auf die Karwoche ausgedehnt. Das Konzil von Nicäa legte das Osterfest auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond fest. Ostern ist damit ein beweglicher Festtermin, der auf die Zeit zwischen den 22. März und den 25. April (Ostergrenzen) fallen kann. Der Termin der Fastenzeit ist "beweglich" und definiert sich im Verhältnis zu Ostern durch die Länge der Fastenzeit.

Die Fastenzeit gilt als gebundene Zeit, denn in dieser Zeit waren die Christen an Verpflichtungen gebunden: Die Pflicht zum Fasten, d.h. zum Verzicht auf Alkohol, Fleisch, Milchprodukte (= Laktizinien) und Eier, Mitfeier der Karwoche und der österlichen Gottesdienste, Teilnahme an der Osterbeichte. Im Mittelalter waren die Fastenregeln sehr streng: man durfte nichts essen außer 3 Bissen Brot und 3 Schluck Bier oder Wasser. Erst 1486 erlaubte Papst Innozenz VIII. auch Milchprodukte in der Fastenzeit. Heute sind nur noch der Aschermittwoch und Karfreitag - nach der katholischen Lehre - strenge Fastentage, an denen nur eine, fleischlose Mahlzeit erlaubt ist.

3) Was ist Fasten?

Fasten ist ein in vielen Religionen geübter Brauch einer zeitlich beschränkten Enthaltung oder Einschränkung vom Essen.

Was heute als westliches Diätfasten modern ist, die völlige oder teilweise Enthaltung von Essen und Trinken, hat von Alters her einen religiösen Hintergrund: Körper und Geist sollen gereinigt werden werden für die Begegnung mit Gott.

Jesus lehnte das gesetzliche und demonstrative Fasten ab, er selbst zog sich für vierzig Tage zum Fasten und zur Vorbereitung auf seine Mission in die Wüste zurück. In seiner Nachfolge haben die Kirchen eine Zeit der Einkehr und Besinnung vor den großen Christfesten Weihnachten und Ostern eingeführt: Die vierwöchige Adventszeit und die vierzigtägige Passionszeit laden ein, innezuhalten und das eigene Leben zu bedenken.

Wer dabei freiwillig auf Alkohol, Süßigkeiten oder Fleisch verzichtet, auf schädliche Gewohnheiten oder Dinge, von denen er abhängig ist, setzt sich der Wüste seiner eigenen Schwächen aus. Dabei kann er/sie die Erfahrung einer neuen Freiheit machen, mehr Lebensqualität gewinnen und die Frage nach Gott neu stellen.

In der evangelischen Kirche war das Fasten lange in Vergessenheit geraten, bis 1983 die Aktion "Sieben Wochen ohne" ins Leben gerufen wurde, die solche Selbstverpflichtungen mit meditativem und motivierendem Material begleitet.

4) Was sagt denn Martin Luther dazu?

Martin Luther sprach sich gegen eine Fastenzeit aus, da er auch im Fasten die Gefahr sah, mit seinem Handeln Gott zu gefallen: "Kein Christ ist zu den Werken, die Gott nicht geboten hat, verpflichtet. Er darf also zu jeder Zeit jegliche Speise essen." Der Protestantismus stellte vielmehr die Erinnerung an die Leiden Christi ins Zentrum der Passionszeit. In dieser Tradition stehen die vielerorts stattfindenden Passionsandachten.

5) Hat diese Zeit auch eine andere Bedeutung in der Kirche?

Die Zeit vor Ostern war in der Alten Kirche aber nicht nur eine Fastenzeit, sondern auch eine wichtige Zeit für die Taufbewerber, die damals nur einmal im Jahr, nämlich in der Osternacht, getauft wurden. Sie erhielten während der "vierzig Tage" (Quadragesima) sogar einen neuen Titel und wurden "Photizomenoi" genannt, das heißt auf Griechisch "die erleuchtet werden". In dieser Zeit intensivierter Taufvorbereitung wurden sie eingeführt in das Mysterium von Tod und Auferstehung.

6) Die sechs Sonntage der Passionszeit

Die sechs Sonntage in der Passionszeit haben ihre Namen von den Anfängen der lateinischen Introituspsalmen:

  • Invocavit
  • Reminiscere
  • Oculi
  • Laetare
  • Judica
  • Palmarum 

Der Merkspruch lautet: In rechter Ordnung lerne Jesu Passion. (Invocavit - Reminiscere - Oculi - Laetare - Judica - Palmarum)

7) Und wie halten wir es heute mit der Passionszeit?

Seit rund 25 Jahren verbinden Protestanten diese geistliche Praxis auch wieder mit einer körperlichen: dem Verzicht auf liebgewonnene Gewohnheiten wie gut essen, rauchen, Alkohol trinken oder Fernsehen schauen.

Kennzeichen für diese Entwicklung ist die Fastenaktion "7 Wochen Ohne" der Evangelischen Kirche, die im Frühjahr 2003 ihr 20-jähriges Jubiläum feiert. Inzwischen nehmen jedes Jahr mehrere Millionen Menschen an dieser Aktion teil, die sich aus einer Stammtischidee des Hamburger Pressepastors Hinrich Westphal entwickelte.

Viele evangelische und katholische Christen beteiligen sich heute an der Aktion
"Sieben Wochen ohne".

Quellen:
http://nkb.nordkirche.de/glaube/kirchenabc/abc.search/one.abc/index.html?entry=page.abc.142
(Zugriff: 23.11.2012; 14:00 Uhr)  


Ostern

"Die Engel sprachen zu den Frauen: Was sucht Ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden." Lukas 24, 5-6

In diesem Sinne wünschen wir Euch und Euren Lieben frohe Ostertage.

1) Was ist denn Ostern? Gibt’s auch nen Western, Südstern oder sogar Nordstern?

Ostern ist das älteste Fest der Christen. Die frühen Christen feierten die Auferstehung Christi als "Fest des Herrn" an jedem ersten Tag der Woche. Jeder Sonntag ist also ein Tag der Erinnerung an das Ostergeschehen, der auf den Sabbath, den Tag der Ruhe, folgt.

Der Übergang vom Tod zum Leben wird in vielen Gemeinden mit einer feierlichen Osternachtsfeier begangen. Man trifft sich am Vorabend des Osterfestes und gestaltet die Nacht mit Meditation, Musik, Lesungen und Prozessionen. Im Osterfrühgottesdienst wird mit anbrechendem Tageslicht die erste Osterkerze entzündet. Das morgendliche Osterfrühstück lässt den Ostertag fröhlich beginnen.

Die Osternachtsfeier erinnert an das biblische Geschehen. Sie beginnt in völliger Dunkelheit. Bei Sonnenaufgang bricht der Jubel der Gemeinde, des Chores und der Orgel los - zu dieser Zeit entdeckte Maria Magdalena das leere Grab, als sie seinen Leichnam salben wollte. Jesus erscheint zuerst den Frauen, dann den Jüngern von Emmaus. Sie sind geschockt und überwältigt. Voller Freude ruft man sich zu: "Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!" Diese Überwindung des Todes feiern Christen am Ostersonntag.

2) Und wann feiern wir Ostern?

Ostern ist an keinem festen Termin, sondern fällt auf den ersten Sonntag nach Frühlingsvollmond. Es ist also ein beweglicher Feiertag, der zwischen dem 22. März und dem 25. April liegen kann.

Seit dem Konzil von Nizäa im Jahre 325 nach Christus, wird am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond das Osterfest gefeiert.

Damit ist der 22. März der früheste Termin, der 25. April der letzte, auf den Ostern fallen kann.

Von diesem Termin hängen auch alle anderen beweglichen christlichen Feiertage ab.

Der deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauß hat die eine Formel zur Berechnung des Ostertermins entdeckt, mit der der Ostersonntag berechnet werden kann.

Die Berechnung des Ostertermins erfolgt also nach der Gaußschen Osterformel. Bis 1582 wird nach dem Julianischen Kalender, danach nach dem Gregorianischen Kalender berechnet.

Eine astronomisch exakte Bestimmung des vom Nizäanischen Konzil bestimmten Ostertermins wäre für die damalige Zeit nahezu unmöglich gewesen, da sowohl der Frühlingsanfang (der dem Frühlingsäquinoktium gleichzusetzen ist) als auch die Vollmonde nur schwer vorauszuberechnen waren. Das Osterfest wurde daher zyklisch berechnet. Dazu war einerseits die Festlegung des Frühlingsanfanges vonnöten, und andererseits musste ein zum Julianischen Kalender parallel laufender Mondkalender entwickelt werden, mit dem die Vollmonde festgelegt werden konnten.

Mit der Berechnung des Ostertermins wurde die Kirche von Alexandria beauftragt, die das Ergebnis jährlich an den Papst weiterleiten sollte. Von Rom aus sollte der Ostertag verkündet werden. Die im folgenden beschriebene Art und Weise der Berechnung des Osterfestes im Julianischen Kalender ist die seit dem 6. Jahrhundert von der Römischen Kirche praktizierte, die von der alexandrinischen Rechnung in einigen, für den Ostertermin unwesentlichen, Punkten abwich.

In den für die damalige Zeit sehr weit auseinanderliegenden Gebieten des Römischen Reiches, dessen westlicher Teil im Jahre 476 unter den Stürmen der Völkerwanderung endgültig zusammenbrach, kamen verschiedene Ostertermine auf. Christliche Gemeinden in Kleinasien feierten Ostern unabhängig vom Wochentag am 14. Nisan des Jüdischen Kalenders. Viele von ihnen gaben diesen Brauch auch nach dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 nicht auf. Nach dem Datum ihres Ostertags im Jüdischen Kalender wurden diese Gemeinden als Quartodezimaner bezeichnet. Gegen Ende des 4. Jahrhunderts feierten aber nur noch einige Sekten (Audianer, Montanisten, Novatianer) Ostern an diesem Tag.

Aber auch zwischen den Kirchen in Rom und Alexandria war die Bestimmung des Ostersonntags umstritten, und im 4. Jahrhundert wurde Ostern oft unterschiedlich gefeiert. Während der Ostersonntag nach der Alexandrinischen Rechnung zwischen dem 22. März und dem 25. April lag, fiel er nach der römischen Rechnung auf Daten zwischen dem 25. März und dem 21. April.

Diese sog. Ostergrenzen wurden im Jahre 343 auf Seiten der Römer erweitert. Eine einheitliche Rechnung wurde mit den Ostertafeln des Dionysius Exiguus im ersten Drittel des 6. Jahrhunderts erreicht.

Die Festlegung des Frühlingsanfangs barg - die Übereinstimmung des Julianischen Kalenders mit den astronomischen Erscheinungen vorausgesetzt - recht wenig Probleme. Das wirkliche Frühlingsäquinoktium lag im Jahre 325 in der Nähe des 21. März (seit der Einführung des Kalenders durch Cäsar hatte es sich schon um drei Tage vom ursprünglichen 24. März verschoben), weshalb man für die Osterberechnung den Frühling stets mit dem 21. März beginnen ließ. Damit war der frühestmögliche Ostertag der 22. März.

3) Und was ist jetzt der Osterkreis?

Der Osterkreis schließt sich als zweiter Festkreis im Kirchenjahr an den Weihnachtskreis an. Der Osterkreis beginnt mit den drei Sonntagen vor der Passionszeit, neun Wochen vor dem Osterfest. Der Aschermittwoch eröffnet die Passionszeit vor Ostern.

Die sechs Sonntage der Passionszeit heißen nach den ersten Worten der Wochenpsalmen in der ursprünglichen Kirchensprache, dem Latein: Invokavit, Remisniscere, Oculi, Laetare, Judica und Palmarum. Nach Gründonnerstag, Karfreitag und den Ostertagen führt der Osterkreis über Christi Himmelfahrt zum Pfingstfest.

4) Und warum schenken wir uns Ostereier?

Seit dem 12. Jahrhundert sind steuerliche Abgaben in Form von Naturalien in Deutschland belegt.

Ein Teil dieser Abgaben, die auch Zinsen hießen, war in Form von Eiern abzugeben, die daher auch „ Zinseier" genant wurde. Die jährliche Abgabe erfolge im Frühjahr rund um den Ostertermin herum. Daher entstand das Wort "Ostereier".

Eier hatten im Mittelalter eine andere Wertigkeit wie heute. Sie waren nicht nur Lebensmitteln, das Ei nahm in der Heilkunde und im Volksglauben eine wichtige Rolle ein. Damit konnten böse Mächte gebannt oder beruhigt, Schicksale beeinflusst und die Zukunft günstig gestimmt werden.

Pfarreien und Klöster waren nicht nur Empfänger von Angaben zu Ostern, sie waren auch zuständig für die Auslegung des Osterfestes. Um den Menschen das Osterfest nahe zu bringen, übernahm die Kirche Elemente des Volksglaubens, so den Glauben an die besondere Kraft der an Ostern gelegten Eier.

Sie wurden am Ostersonntag zur Speisenweihe gebracht und erhielten damit religiöse Kräfte. Der Brauch des Schenkens von Eiern könnte sich daraus entwickelt haben, dass mit den geweihten Eiern der ihm innewohnende Segen verschenkt wurde.

Schriftliche Quellen über das Osterei gibt es seit Ende des 16. Jahrhunderts. Aber schon damals berichten die Autoren, dass das Osterei ein altes Phänomen sei, von dem man nicht wisse, wann es entstanden ist. Bei den Kirchenvätern bekam das Ei eine vielschichtige Bedeutung. So sagte Augustus (354-430), die Schale stünde für das Alte und sein Dotter für das Neue Testament. Das Ei als Träger der österlichen Botschaft verlor im 19. Jahrhundert in Bedeutung.

Heute ist es üblich, Frühlingssträuße mit Eiern zu schmücken. Seit dem 17. Jahrhundert werden - bis heute - die Eier für die Kinder versteckt. Erstmals 1682 wird der Hase als Überbringer der Ostereier in den schriftlichen Quellen erwähnt. Bis heute gilt er als "Kultfigur", die die Eier bemalt und versteckt.

Quellen:

http://nkb.nordkirche.de/glaube/kirchenabc/abc.search/one.abc/index.html?entry=page.abc.139 (Zugriff: 23.11.2012; 14:45 Uhr)


Kirchentag für Bildungsurlaub anerkannt!

Das Programm ist jetzt da (siehe unten)!

Mit dieser Losung lädt der Kirchentag uns vom 19. bis 23. Juni 2019 nach Dortmund ein.

Fünf Tage lang kommen 100.000 Menschen nach Dortmund, um sich in Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen dem Thema „Vertrauen" zu nähern.

Ein ganzes Zentrum kümmert sich extra um die Belange von Jugendlichen. Jugendverbände laden zu den verschiedensten Angeboten ein. Unser Landesjugendpfarramt und unser Jugendwerk werden mit der JiMs Bar vor Ort aktiv sein!

„Was für ein Vertrauen ist eine Losung, die Zuversicht und Ermutigung gibt ohne Fragen und Zweifel auszusparen. Staunend. Fröhlich. Widerständig." Davon ist Julia Helmke, die Generalsekretärin des Kirchentages, überzeugt. „Diese Losung hat ein hohes aktuelles Potenzial", meint Annette Kurschus, die leitende Geistliche der gastgebenden westfälischen Kirche. „Die Losung stammt aus einer eher unbekannten Geschichte im Alten Testament der Bibel. Es geht um Gottvertrauen. Darum, wie es zum Leben hilft. Wie es darüber hinaus Politik beeinflusst und gesellschaftliches Handeln." Kirchentagspräsident Hans Leyendecker sieht deshalb in der Losung eine Chance, der Vertrauenskrise in Politik, Kirche und Gesellschaft zu begegnen. „Nur wer bereit ist, anderen zu vertrauen, kann auch Vertrauen bekommen. Die Losung ist also bestens geeignet, um darüber zu reden, in welcher Welt wir leben wollen und in welcher Welt nicht."

Der Kirchentag in Dortmund lädt dich und mich ein, um über die Fragen unserer Zeit zu diskutieren, für den eigenen Glauben aufzutanken und mit neuem Schwung ins Gemeindeleben zurückzukommen.

Melde dich an und sei dabei, wenn 100.000 Christinnen und Christen drängende Fragen unserer Zeit diskutieren, ausgelassen feiern, Gott loben und singen!!!

Der Kirchenkreis Altholstein organisiert An- und Abreise, Unterbringung im Gemeinschafts- oder Privatquartier und die Dauerkarte, die die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen und voraussichtlich dem öffentlichen Personennahverkehr ermöglicht. Für Menschen, die finanziell knapp sind, ist ein Zuschuss möglich. Der Flyer ist auf der Website des Jugendwerks (www.jugendwerk-altholstein.de) unter Service/ unter Downloads/ unter Aktuelle Flyer zu finden. Und unter Anmeldungen das Anmeldeformular. :-)

Interessierte und die, die noch überlegen, sind herzlich eingeladen zur Info-Veranstaltung

am Montag 11. Februar 2019, 18:30 Uhr im Gemeindehaus der Michaeliskirchengemeinde Kiel (Schleswiger Straße 57, 24113 Kiel, Eingang über den Wulfsbrook)!

oder

am Freitag 15. Februar 2019, 17:30 Uhr im Gemeindehaus Schlüskamp der Kirchengemeinde Bad Bramstedt (Schlüskamp 1, 24576 Bad Bramstedt)

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit in Dortmund,

die Kirchentagsbeauftragten

Pastorin Wiebke Ahlfs (0431-641565)

Diakon Björn Hattenbach, Jugendwerk Altholstein (04321-498-154)


Kirchentagsfahrt wird für Jugendliche gefördert!

Wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, dass für Teilnehmer_Innen unter 27 Jahren die Möglichkeit zur Förderung der Fahrtkosten besteht. Die Fahrt zum Kirchentag wird mit 50 € pro Person gefördert.

Um gefördert zu werden, muss der oder die Teilnehmer_In im Besitz einer gültigen JuLeiCa oder Teamercard sein und während des Kirchentags mit in der Gemeinschaftsunterkunft übernachten.

Wir würden uns wünschen, dass Sie allen interessierten Jugendlichen davon berichten, denn nur so können auch viele Jugendliche davon profitieren.


Programm vom Kirchentag in Dortmund

Hier findet Ihr das Programm vom Kirchentag in Dortmund als PDf-Datei, aber vorsicht, das Programm wird nicht mehr aktualisiert und ist somit sicherlich schon nicht mehr ganz aktuell! :-)


Bildungsurlaub

Auch dieser Kirchentag wurde vom Land Schleswig - Holstein für Bildungsurlaub anerkannt. Das dazugehörige Schreiben findet Ihr, wenn Ihr hier klickt!