Evangelische Jugend im Kirchenkreis Altholtstein

 

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Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Ev. Jugend im Kirchenkreis Altholstein!


FSJlerin / FSJler zum 01. August 2012 gesucht!!!

Bewerbungsfrist: 30. April 2012

Gesucht wird die / der FSJlerin oder FSJler

Anforderungsprofil:

Alter: min. 18 Jahre

Führerschein: min. Klasse B,BE (Klasse 3)

Fähigkeiten/ Interessen:

  • Erfahrung in der evangelischen Jugendarbeit wäre schön (JuLeiCa)
  • Gute Kenntnisse im Umgang mit dem PC
  • Bereitschaft auch zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten tätig zu werden (z.B. Wochenenden / abends)
  • Lust auf die Arbeit mit jungen Menschen
  • Fähigkeiten eigenständig aber auch im Team zu arbeiten

Jugendwerk Altholstein

wir bieten:

  • Abwechslungsreiches und interessantes Tätigkeitsfeld ab 01. August 2012
  • Zahlung eines Taschengeldes und ein Verpflegungskostenzuschusses
  • Möglichkeit zur Übernahme von Verantwortung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Ein engagiertes Team

Wenn Du Interesse an der Stelle haben oder noch Fragen zur Stelle hast, dann wende Dich vertrauensvoll an uns. Unsere Kontakdaten sind auf dieser Hompepage veröffentlicht. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit mit dem bisherigen FSJler zu sprechen.

Wir freuen uns auf Dich!


Runder Tisch für Toleranz und Demokratie

der Stadt Neumünster

Aufruf zum 1. Mai 2012

Die NPD will marschieren!

Am 1. Mai von 12 bis 21 Uhr wollen Neonazis aus ganz Norddeutschland nach einem Aufruf der NPD „mit Lautsprecherfahrzeugen, Trommeln, Fahnen und Transparenten“ und dem bundesweit bekannten Faschisten Udo Pastörs (MV) als Hauptredner durch Neumünster marschieren.

Warum gerade in Neumünster?

Neumünster mit seiner hohen Arbeitslosigkeit und existenziellen Ängsten bei Familien bietet eine für Nazis vermeintlich lohnende Angriffsfläche, und sie erhoffen sich hier besonders viele Stimmen für den Landtagswahlkampf.

Außerdem existiert hier seit 1996 der norddeutsche Nazitreff Club 88 (88 ist der Code für Heil Hitler), der für die gesamte Szene Symbolkraft und Kultcharakter hat. Hier gibt es mit der Gastwirtschaft Titanic und dem Athletik Klub Ultra zwei feste Strukturen, die von Rechtsextremisten betrieben und von ebensolchen besucht werden, daneben aber auch von den Rockerbanden „Bandidos“ und „Contras“.

Wir nehmen diese Provokation nicht hin!

Der 1. Mai hat für die Gewerkschaften angesichts der Verschleppungen, Folterungen und Ermordungen durch die Nationalsozialisten am 2. Mai 1933 besondere Bedeutung und deshalb werden sie am Vormittag – wie jedes Jahr – die Maikundgebung durchführen und gemeinsam mit den demokratischen Kräften der Stadt alles tun, damit die Nazis keinen Aufmarsch in Neumünster durchführen können.

Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie, dem alle demokratischen Parteien, die Kirchen und Religionsgemeinschaften, die Gewerkschaften, die Türkischen Verbände und Vereine sowie viele andere Organisationen angehören und der von der Stadtverwaltung und der Polizei begleitet wird, hat sich bereits im Februar an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt gewandt:

Besetzen Sie gemeinsam mit uns die Straßen und Plätze dieser Stadt! Zeigen Sie mit Ihren Ideen und Projekten, was diese Stadt ausmacht und wem sie gehört! Hier in Neumünster ist kein Platz für Rassismus!

Wir wollen am 1. Mai keine Nazis in unserer Stadt haben!

Die jüngst bekannt gewordenen Morde der rechtsextremen Terrorgruppe NSU an Geschäftsleuten überwiegend türkischer Herkunft und einer jungen Polizistin haben erneut und diesmal ausnahmslos jedem vor Augen geführt, wohin rassistische Verachtung und Ausgrenzung in letzter Konsequenz führen: Zu Terror, Mord und zur Vernichtung des als „minderwertig“ eingestuften Mitmenschen.

Gegenüber rassistischer Intoleranz kann es keine Toleranz geben. Faschismus ist eben keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Auch die Querverbindungen zwischen militanter Naziszene und NPD sind inzwischen bekannt und hinlänglich bewiesen.

Die NPD muss endlich verboten werden!
Und ebenso der in Neumünster geplante NPD-Aufmarsch!

Der Runde Tisch unterstützt den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster in seinem Bemühen, die Aufforderung der Ratsversammlung vom 27.03.2012, die 1.Mai-Demonstration zu verbieten, politisch umzusetzen und dabei ein hohes Maß an Rechtssicherheit zu wahren.

Wir fordern alle Menschen in der Stadt, im Umland und in ganz Schleswig-Holstein auf:

  • Zeigen Sie am 1. Mai Zivilcourage!
  • Beteiligen Sie sich an den Demonstrationen, Kundgebungen und sonstigen Aktionen, zu denen die im Runden Tisch der Stadt Neumünster zusammengeschlossenen Organisationen aufgerufen haben!
  • Besetzen Sie die Straßen und Plätze dieser Stadt, um die Nazis am Marschieren zu hindern! Verhalten Sie sich dabei besonnen und sorgen Sie gemeinsam mit der Polizei für einen absolut gewaltfreien Verlauf!
  • Fordern Sie mit uns die Schließung des Club 88 und der anderen Nazi-Lokalitäten!
  • Feiern Sie gemeinsam mit uns ein großes buntes Fest in der ganzen Innenstadt und Rock gegen Rechts auf dem Großflecken!
  • Beteiligen Sie sich am 6. Mai an den Wahlen zum Landtag! Keine Stimme für Nazis! Wahlenthaltung wertet die Nazistimmen auf!
  • Helfen Sie mit bei der Finanzierung unserer Aktionen.Spenden Sie auf das Konto: 444 521, BLZ 212 400 40 (Commerzbank), Aktionstag 1.Mai!
  • Informieren Sie sich unter  www.nms-bunt-stattbraun.de !
  • V.i.S.d.P.:Henning Möbius,Kieler Strasse 293a, 24536 Neumünster 


Vollversammlung der Nordelbischen Jugend

Am Freitag, 24.02.2012, trafen wir gegen 17:30 Uhr auf dem Koppelsberg in Plön ein. Die Hauptamtlichen Vertreter der einzelnen Kirchenkreise, also auch Karin und Björn, waren schon da und wickelten ihren Geschäftsteil ab, wir Ehrenamtlichen sollten unseren am Samstag Abend und am Sonntag haben.

Zu unserer großen Freude waren wir diesmal drei Ehrenamtliche aus Altholstein, dennoch besteht noch Potenzial nach oben, leider kamen wir auch alle aus dem Bezirk Mitte. Angekommen im Empfangsraum wurde den Eintreffenden mitgeteilt, wo sie in den nächsten zwei Nächten schlafen sollten. Wir drei bekamen Zimmer 1 im Alten Bootshaus. Die erste Frage, die wir uns stellten: „Wo soll das denn sein?" Die meisten anderen schliefen in den Zimmern des Haupthauses, wir nicht.

Ein Blick auf den Lageplan an der Rezeption und wir wussten, wo ungefähr dieses Haus zu finden war. Um dorthin zu gelangen, musste man auf einem steilen Pfad den Berg hinunter. Zum Glück gab es Treppen, doch leider gab es keine Beleuchtung, die man Abends durchaus gebrauchen hätte können, eine Taschenlampe tat es aber auch.

Als endlich alle eingetroffen waren, begannen wir das Abendessen mit einer kurzen Vorspeise in Form von belegten Brötchen. Danach ging es zusammen mit den Hauptamtlichen in einem Fackelzug zur Kapelle. Dort waren die Bänke an die Seite des Raumes gestellt, an ihrer Stelle standen Tische, an denen später gegessen wurde. Nach einer kurzen Andacht und einer „Speed-Date" Runde (es wurde eine Frage gestellt, über die man sich mit seinem Gegenüber unterhalten sollte) gab es Essen. Beim Anstehen in der Schlage stellten wir fest, dass die Altholsteiner anscheinend nicht sonderlich beliebt waren. Das war also der Grund dafür, dass wir unten am See schlafen mussten. Diese Feststellung wurde allerdings im Laufe des Wochenendes widerlegt.

Am Abend waren ursprünglich Kennenlernspiele geplant, die fielen allerdings aus, stattdessen unterhielten wir uns mit den Ehrenamtlichen aus Mecklenburg und Pommern. Wie ihr vielleicht wisst, bildet Nordelbien ab Pfingsten zusammen mit Pommern und Mecklenburg die Nordkirche.

Einige der dortigen Jugendlichen hatten sich Elfenohren angeklebt, nach einigem Überlegen fanden wir den Grund. Sie waren nach Nord-ELBIEN gekommen und waren der Meinung, hier würden die Elben aus Herr der Ringe leben.

8:00 Uhr Frühstück! Danach ging es mit einem so genannten „Open-Space Verfahren" weiter. Jeder der wollte durfte sich einen Workshop ausdenken, in dem dann über das jeweilige Thema diskutiert wurde. Man suchte sich dann einen Workshop seiner Wahl aus, allerdings musste man nicht in der einmal gewählten Gruppe bleiben, man konnte „hummeln" und von einer in die andere Gruppe wechseln oder ein „Schmetterling" sein und sich mit anderen „Schmetterlingen" über die gemachten Erfahrungen unterhalten. Durch diese Methode entstanden viele verschiedene Ideen und Projekte, unter anderem soll jetzt eine Leitfaden für Jugendtagungsstätten in der Nordkirche erstellt werden, in dem die wichtigsten Kriterien für eine gute Tagungsstätte aufgeführt werden sollen.

Dies dauerte den ganzen Vor- und Nachmittag, zwischendurch gab es Mittagessen und Kuchen.

Nach dem Abendessen reisten die meisten Hauptamtlichen und auch die Ehrenamtlichen aus Pommern ab, die Ehrenamtlichen aus Nordelbien und Mecklenburg begannen mit dem Geschäftsteil. Allerdings hatten die Mecklenburger kein Stimmrecht, denn die Nordkirche wurde ja noch nicht gegründet. Durch ein neues Konzept im Berichtswesen wurde der Geschäftsteil sehr viel kürzen und die erste Hälfte dauerte nur noch bis ca. 21:30 Uhr. Am Ende des ersten Teils wurden die verschiedenen Ämter vorgestellt, in die man sich wählen lassen konnte. Der Abend wurde mit verschiedenen Spielen gestaltet, man konnte aber auch einfach nur zusammensitzen und sich unterhalten.

Am nächsten Morgen wurden die Zimmer (meist noch vor dem Frühstück) geräumt, nach dem Frühstück wurde der Geschäftsteil fortgesetzt. Wir begannen mit den Wahlen. Erfreulicherweise wurden auch zwei Ehrenamtliche aus Altholstein gewählt:

Britta Marie Reents erhielt einen Platz in der AEJ-MV (Arbeitsgemeinschaft der evangelichen Jugend – Mitgliederversammlung), also einer bundesweiten Veranstaltung;

Kerstin Geier und Björn Hattenbach erhielten einen Sitz in der AEJSH (dasselbe wie oben, nur für Schleswig-Holstein).

Unter den Punkten Verschiedenes und Termine tauchte einige Dinge auf, dir durchaus erwähnenswert sind:

1. Mai 2012

Aufmarsch der NPD in Neumünster, es findet eine Gegenveranstaltung der Stadt statt, es sollen möglichst viele Straßen in der Innenstadt durch Aktionen wie Gottesdienste, Flohmarkt, Kundgebungen, etc. blockiert werden, sodass der Aufmarsch aus der Innenstadt verdrängt wird. Es wäre schön, wenn viele von euch kommen!!!

27. Mai 2012 (Pfingstsonntag)

Geburtstagsfeier der Nordkirche in Ratzeburg; um 13:00 Uhr soll dort ein Flash-Mob stattfinden, bei dem jeder durch seine Kleidung zeigen soll, woher er kommt (es soll also möglichst bunt werden!), vorher findet ein Gottesdienst statt, danach gib es ein vielfältiges Programm mit Bands, Mitmachaktionen, etc.

8.-10. Juni 2012

HEAVEN!-Festival in Rendsburg

(Infos unter:www.heaven-festival.de )

8.-10. Juni 2012

Kirch Kogel; jährliches Landesjugendcamp der ev. Jugend Mecklenburg in der Nähe von Güstrow; es wäre schön, wenn auch einige Gruppen aus Nordelbien dabei wären (Infos unter: www.kirch-kogel.de )

 

31. Juli – 19. August 

bzw. 9.-24. August

KlimaSail auf der Ostsee, Route: dänische Inseln – schwedischer Schärengarten – Oslo – Jostedaal - Kiel; die erste Gruppe startet in Sønderborg und segelt bis Jostedaal, die zweite Gruppe fährt von Kiel in Kleinbussen bis Jostedaal, dort steigen sie auf das Schiff um, die erste Gruppe fährt mit den Bussen zurück nach Kiel (Infos unter: www.klimasail.de )